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Statement von Antonello Grimaldi, Regie
Die Herausforderung bei der Realisation dieses Films war, dass die Hauptfigur sehr viel Zeit am selben Ort verbringt und doch nicht immobil und festgefahren wirken soll. Pietro, dessen Frau ums Leben gekommen ist, hält sich vor der Schule seiner Tochter auf - nicht nur, weil er für sie präsent sein und sie nicht aus den Augen lassen will. Sondern vor allem auch, weil ihm das Gelegenheit gibt, über sein Leben nachzudenken.
Der Film, der auf Sandro Veronesis gleichnamigem Roman beruht, ist fast ständig bei Pietro. Er ist fast immer im Bild. Ist er es einmal nicht, ist er doch Auslöser für die entsprechende Szene. Die Geschichte ist von seinem Blickwinkel aus erzählt. Vor allem mittels Kamerabewegungen suchte ich seine Emotionen spürbar zu machen, das In-Schach-Halten seiner Trauer über den Tod seiner Frau. Ich wollte die Konfusion zeigen, die sich aus den Schwierigkeiten ergibt, sich auf einen Trauerprozess einzulassen, gerade wenn entsprechende Riten - beispielsweise religiöser Art - fehlen.