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Biografisches zu Bruno Ganz
Geboren am 22. März 1941 in Zürich-Seebach als Sohn eines Schweizers und einer Norditalienerin. Nach einem kurzen Aufenthalt in Paris Schauspielausbildung am Zürcher Bühnenstudio (heute: Schauspiel-Akademie), ab 1960 einige Rollen in Schweizer Filmen. 1962 am Jungen Theater in Göttingen, ab 1964 Theater am Goetheplatz in Bremen, Zusammenarbeit mit Peter Zadek und Kurt Hübner. 1967 Erste Inszenierung mit Peter Stein, mit dem Bruno Ganz nach München, Bremen, Zürich und 1970 schliesslich nach West-Berlin geht. Zusammen mit Edith Clever, Jutta Lampe, Michael König und Werner Rehm gehört er zum Kern des Ensembles der Schaubühne am Halleschen Ufer. Von »Theater heute« nach der beeindruckendsten schauspielerischen Leistung 1973 befragt, nennen 21 von 35 Kritikern den Namen Bruno Ganz.
Seit Peter Steins Verfilmung seiner Schaubühnen-Inszenierung von Sommergäste 1975 arbeitet Bruno Ganz regelmässig, ab 1976 dann nur noch als Filmschauspieler, vor allem in Deutschland, mit vielen der Protagonisten des Neuen Deutschen Films, aber auch in Frankreich und in der Schweiz. 1982 übernimmt er an der neueröffneten Schaubühne am Lehniner Platz nach sechsjähriger Pause zum ersten Mal wieder eine Theaterrolle (Hamlet, Regie: Klaus Michael Grüber), 1984 arbeitet er wieder mit Peter Stein (Oberon in Der Park).
Er interessiert sich aber weiterhin für den Film. Seine Darstellung des Engels in Wim Wenders Himmel über Berlin (1987) steigert seine internationale Anerkennung. Da er französisch und italienisch spricht, dreht er nun häufig im Ausland. Höhepunkte sind dabei seine Arbeit mit Theo Angelopoulos in Mia eoniotita ke mia mera/L’Éternité et un Jour (1998) und seine Darstellung des Fernando in Silvio Soldinis Pane e Tulipani (1999), für die er den Schweizer Filmpreis und den italienischen David di Donatello erhält.
In den 90er Jahren öffnet sich Bruno Ganz auch dem Fernsehen, dreht verschiedene Serien, Krimis und TV-Dramen und wird dafür mehrfach ausgezeichnet. Darüber hinaus ist er als Sprecher oder Erzähler in Dokumentarfilmen und Rundfunkaufnahmen international gefragt.
Bruno Ganz ist seit 1965 verheiratet und Vater eines Sohnes.

Filmographie (Auswahl) von Bruno Ganz
1975 Die Marquise von O. / La Marquise d´O
Regie: Eric Rohmer, nach der Novelle von H. von Kleist
1976/77 Der amerikanische Freund
Regie: Wim Wenders
1978 Messer im Kopf
Regie: Reinhard Hauff
1978 Nosferatu - Phantom der Nacht
Regie: Werner Herzog
1979 Oggetti Smarriti
Regie: Giuseppe Bertolucci
1980 La Provinciale
Regie: Claude Goretta
1980 Der Erfinder
Regie: Kurt Gloor
1981 Die Fälschung
Regie: Volker Schlöndorff
1981/82 Gedächtnis.
Ein Film für Curt Bois und Bernhard Minetti
Regie und Buch: Bruno Ganz, Otto Sander
Dokumentarfillm für den WDR, Köln
1982/83 Dans la ville blanche
Regie: Alain Tanner
1982/83 System ohne Schatten
Regie: Rudolf Thome
1984/85 Väter und Söhne
Regie: Bernhard Sinkel
Fernsehfilm in 4 Teilen für den WDR, Köln
1985/86 Der Pendler
Regie: Bernhard Giger
1987 Der Himmel über Berlin
Regie: Wim Wenders
1988 Strapless
Regie: David Hare
1990 Erfolg
Regie: Franz Seitz, nach dem Roman von Lion Feuchtwanger
Dreiteiliger Fernsehfilm und Kinofilm
1992 L‘Absence / Die Abwesenheit
Regie: Peter Handke
1993 In weiter Ferne, so nah!
Regie: Wim Wenders
1994 Heller Tag
Regie: Andrey Nitzschke
1998 Gegen Ende der Nacht
Buch und Regie: Oliver Storz
Fernsehfilm (ARD / ORF / SF DRS)
1998 Mia eoniotita ke mia mera / Die Ewigkeit und ein Tag
Regie: Theo Angelopoulos
1999 Pane e tulipani
Regie: Silvio Soldini

Biografisches zu Norbert Wiedmer
Der 1953 in Bern geborene Dokumentarfilmer Norbert Wiedmer hat in Paris und an der Hochschule für Fernsehen und Film in München studiert, wo er von 1980 – 82 auch als Assistent arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freischaffender Regisseur und Produzent. Viele Arbeiten von Norbert Wiedmer sind in Co-Regie mit anderen Filmschaffenden entstanden, und in vielen Filmen zeichnet er sowohl für die Kamera als auch für den Schnitt verantwortlich.
Der Name seiner 1982 gegründeten Produktionsfirma Biograph Film drückt sein Interesse an Lebensbeschreibungen aus. Er beschäftigt sich, meist über lange Zeiträume, mit Menschen und Themen aus seiner näheren Umgebung, immer auf der Suche nach filmischer Darstellung jenseits üblicher dokumentarischer Formen.
Über seine unmittelbaren Sujets hinaus gestaltet er seine Filme zu Spiegeln seiner Zeit und seiner Gesellschaft.

Filmographie (Auswahl) von Norbert Wiedmer
1979 Fünf Minuten Ende der Welt (Co-Regie mit Martin Mühleis, Kamera)
D-Prädikat: »besonders wertvoll«
1984 Das Märchen vom Zigarrenkönig (Regie, Schnitt)
Int. Dokumentarfilmfestival Nyon: Prix spécial du jury
1987 Alpenglühn (Co-Regie mit Silvia Horisberger, Kamera, Schnitt)
Filmpreis des Kantons Bern
1989/94 Aufbruch (Regie, Kamera)
Filmpreis des Kantons Bern
1994 Ein Frosch, der Kuss, zwei Könige (Regie, Kamera)
Eidg. Filmprämie (EDI)
1996 besser und besser (Co-Regie mit Alfredo Knuchel, Kamera)
Int. Dokumentarfilmfestival Leipzig: 1. Preis: »Goldene Taube« und Prix FIPRESCI
Int. Dokumentarfilmfestival Nyon: Prix du meilleur long métrage
Int. Filmfestival Troia-Setubal: 1. Preis »Man and his environement«
Eidg. Filmprämie (EDI)
Filmpreis des Kantons Bern
1999 Schlagen und Abtun (Regie)
Schweizer Filmpreis 2000: Bester Dokumentarfilm
Filmpreis des Kantons Bern
2001 Juntos (Co-Regie mit Raphaëlle Aellig, Kamera)
Filmpreis des Kantons Bern
2002 Behind Me (Regie)
Uraufführung: Internationales Filmfestival Locarno 2002, Semaine de la Critique