Über uns · Kontakt · Impressum· AGB
DVD-Shop
Unsere Filme auf DVD und Blu-ray hier bestellen

Übersicht · Inhalt · Trailer · Interviews · Biografien
Plakat · Background · Besetzung ·  PRESSE-DOWNLOADS
Preview

Aktuelle Filme
Mit Siebzehn
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
Tangerine L.A.
 » DVD kaufen
Hallohallo!
 » DVD kaufen
National Gallery
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » Blu-ray kaufen
Violette
 » DVD kaufen
 » Blu-ray kaufen
Rosie
 » DVD kaufen
Ich und Du
 » DVD kaufen
Prince Avalanche
 » DVD kaufen
 » Blu-ray kaufen
Take This Waltz
 » DVD kaufen
 » Blu-ray kaufen
Der Aufsteiger
 » DVD kaufen
Chico & Rita
 » DVD kaufen
West is West
 » DVD kaufen
Submarine
 » DVD kaufen
Angèle und Tony
 » DVD kaufen
Herzensbrecher
 » DVD kaufen
Benda Bilili
 » DVD kaufen
J´ai Tué Ma Mère
 » DVD kaufen
La Danse
 » DVD kaufen
Still Walking
 » DVD kaufen
Fish Tank
 » DVD kaufen
London Nights
 » DVD kaufen
Space Tourists
 » DVD kaufen
Jungs bleiben Jungs
 » DVD kaufen
Troubled Water
 » DVD kaufen
La Première Étoile
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » Blu-ray kaufen

Repertoire
 » DVD kaufen
Kleine Tricks
 » DVD kaufen
Eldorado
 » DVD kaufen
Stilles Chaos
 » DVD kaufen
Die Kunst des negativen Denkens
Nicht dran denken - Non pensarci
 » DVD kaufen
XXY
 » DVD kaufen
Zum Abschied Mozart
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
Maria Bethânia
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen

Film-Archiv
 » DVD kaufen
 » DVD kaufen

Drehorte
Gefilmt wurde in der Nähe der Stadt Kandalaksha, an den Ufern des Weissen Meeres. Die Dreharbeiten fanden im Herbst statt, doch für eine einzige Szene war Schneefall nötig. Die Natur meinte es gut mit dem Film, denn Ende September fiel für genau einen Tag Schnee.
Die Lappen bevölkern die nördlichen Gebiete Norwegens, Schwedens und Finnlands. In Russland leben etwa 1.500 Lappen auf der Halbinsel Kolsky. Die Lappen sind Nachkommen der Ureinwohner Nordeuropas.

Der Regisseur zum Film
Noch nie gab es einen Film, in dem drei Figuren in ihrer eigenen Sprache sprechen und sich verstehen, ohne sich zu verstehen. Das Muster könnte auch mit anderen Kulturen und anderen Kriegsparteien verkörpert werden. Es gäbe beispielsweise die Möglichkeit, die Geschichte mit einem Amerikaner, einem Japaner und einer Philippina zu drehen, oder mit einem Russen, einem Tadschiken und einer Afghanin. Und so weiter.
Die Komplexität der Beziehungen meiner Filmhelden, die alle in ihrer eigenen Sprache sprechen, kam einem Puzzlespiel gleich, nicht nur für mich, sondern für alle am Film Beteiligten. Mir ging es um den Effekt, die Charaktere zu verstehen, ohne deren Sprache zu verstehen. Darin spiegeln sich meine Sicht des Films als eine Art Turm zu Babel, der sowohl von den Zuschauern als auch von den Protagonisten überwunden werden muss.
Aleksandr Rogoshkin