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Jorge Furtade zu seinem Film
THE MAN WHO COPIED ist eine Collage, eine Mischung aus Fiktion, Archivbildern und Animation. Die Handlung ist sprunghaft, der einzige rote Faden ist die besondere Logik der Hauptfigur. Es ist auch eine Collage von Genres, eine Mischung aus Komödie, Drama, Chronik, Romanze und Tragödie. Es kommen viele Witze, ein vollständiges Sonnett und einige Morde vor. Es gibt zahlreiche wörtliche Zitate: Georges Perec, Teixeirinha, Keith Haring, Andy Warhol, Xavier de Maistre, Daniel Boorstin und Shakespeare. Dazu kommen die Anspielungen. Eigentlich sind es Hunderte von Referenzen. Millôr Fernandes sagte: Wenn man eine Person kopiert, ist das ein Plagiat, wenn man dreihundert Personen kopiert, nennt man das Recherche. Im Film kommen sogar Bezüge zu Filmen vor, die ich gar nie gesehen habe! Es ist praktisch unmöglich, ein vollständig neues Drehbuch zu erfinden...
Die Figuren in THE MAN WHO COPIED sind alle junge Menschen ohne jegliche Zukunftsperspektive. Ihr Traum ist es, zu Geld zu kommen. Der Film wurde um die Figur André aufgebaut. Er verbringt viel Zeit damit, einige Zeilen der Seiten zu lesen, die er kopieren muss. Seine Bildung besteht nur aus einzelnen Bröckchen. Vielleicht steht er für eine Generation - zu der ich auch gehöre - von Menschen, die von allem ein wenig wissen und nicht viel von allem. Das ist ein Trend, der sich mit dem Aufkommen von Fernbedienung und Internet noch verstärkt hat. Er bringt die Dinge auf kurioseste Weise miteinander in Verbindung. Er ist ein Junge, der nicht viel spricht, aber er denkt sehr viel und hat eine vielschichtige Innenwelt.
Der Humor im Film ist eine Art, die Welt zu betrachten. Ich denke, ohne Humor kann man Menschen nicht verstehen. Ich nehme Helden nicht sehr ernst. Mich interessiert viel mehr die Komödie, das Inventar der menschlichen Schwächen.