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Film-Archiv
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Mit Sandrine Kiberlain, Johnny Hallyday, Jean-Francois Stevenin,
Aurore Clement, Anh Duong, Julie Depardieu und Julian Sands
Eine Frau trägt Rosa. Vom Unterrock bis zur Fransenboa. Sie ist noch jung. Aber sie sucht die Liebe bei einem Rockstar im Abstieg, der die Liebe aufgegeben hat. Sie traf ihn in Memphis. Er entzog sich. Sie gab nicht auf. Das berührte ihn. Doch...
Love Me
Frankreich 1999 - 105 Minuten - Farbe - 35mm - Scope - DTS Sound
Original mit deutschen Untertiteln
Dies ist auch die Geschichte einer Frau, die sich in Träume flüchtet, um der Wirklichkeit zu entkommen. Das kompliziert das Verhältnis zwischen der Frau und dem Sänger. Denn was ist real, was imaginär?
Im Wettbewerb der Berlinale 2000


WORTE DER KRITIKER:
»Das bei weitem bewegendste und romantischste Ende aller Filme, die ich in Berlin sah!«
Gerald Peary
»Mehr Verlorenheit war nie. Die Jury muss LOVE ME den Goldbären geben!«
Andreas Becker, die tageszeitung
»Traumarbeit erster Güte!«
Nicole Hess, Tages-Anzeiger, Zürich
»Rosa ist gut für das Hirn!!«
Barbara Cartland
»Von Anbeginn schiebt der Film die Bewusstseinsebenen seiner Hauptfigur und damit auch die schier unendlichen Erzählebenen zu einem Vexierspiel übereinander, dass es zwischen Wirklichkeit und Imagination kein Unterscheiden mehr gibt. Alle Figuren, die durch diesen Film treiben wie Gespinste einer unerklärlich erhitzten Phantasie, sind Projektionen Gabrielles und damit so wenig schlüssig greifbar wie die nach Liebe und sich selbst suchende junge Frau. Wie Gabrielle Rose selbst versteht auch der Zuschauer noch lange nicht alles, was ihr widerfährt, aber es spielt überhaupt keine Rolle. In ihren Bildern beweist Laetitia Masson, zu welch außerordentlicher Projektionskraft das Kino fähig ist, wenn man es nur vorbehaltlos genug handhabt!«
Hans-Dieter Seidel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»'Je est une autre' müsste das Leitmotiv bei Laetitia Masson heissen. Nur ein weibliches Erzähl-Ich kann auf die Projektion der narzisstischen weiblichen Bedürftigkeit verzichten und die falschen Bekenntnisse des Liebhabers schon vor dem Drama blosslegen, indem es die berühmte Anfangssequenz aus "LE MÉPRIS" (1964) in die Negation versetzt: 'Je n'aime pas votre visage, votre nez, votre bouche, vos oreilles, vos yeux, votre corps...' Was sich so spielerisch anhört, zeigt genau, wo die Schnittstelle von auktorialem Erzähl-Ich und der gewollten Unkenntnis seiner neurotischen Figur verläuft. Aber hier wird montiert, nicht erzählt, hier wird die Verzweiflung des verlassenen Kindes Gabrielle auf der Suche nach Liebe, Mutter und Vater in die Lügen-Wahrheit des Kinos verstrickt. Das sind Bilderrätsel, die die Funktionsweise von Kino und Psyche in eins setzen. Bilder, die mit ihrer Schönheit und Strahlkraft in ein Glücksgefühl wie aus der Kindheit zurückversetzen: jene sonnengeblendeten Tage am Strand mit Wohnwagen, Elvis-Musik und Gabrielle ganz in Rosa.«
Marli Feldvoss, Neue Zürcher Zeitung

... und für alle Verächter der kinematographischen Rätsel-Kunst:
»Pretentious is hardly the word for Laetitia Masson's third feature, "LOVE ME", the kind of juvenile, self-indulgent Gallic tripe that gives auteurism a bad name.«
Variety

Mit freundlicher Unterstützung
der MFG-Filmförderung